- kurze
Einführung
- wichtige Ökotoxizitätstests kurze
Einführung
Die Ökotoxikologie, die sich als
multidisziplinäre Wissenschaft seit ca. 1980 aus
der Umweltchemie und Toxikologie heraus
entwickelt hat, untersucht die Auswirkungen von
Chemikalien auf die belebte Natur.
Zur Erfassung und Bewertung dieser Auswirkungen
wurden zahlreiche biologische Testverfahren
entwickelt.
Die von der IDUS GmbH angebotenen
Ökotoxizitätstests dienen sowohl der
Untersuchung von Abwasser, als auch der Testung
von einzelnen wasserlöslichen Substanzen oder
Chemikalien.
Bei den Prüfrichtlinien handelt es sich um
genormte Verfahren verschiedener Institutionen.
Die Untersuchung von Abwasser hinsichtlich
ihrer ökotoxikologischen Verträglichkeit
erfolgt in Deutschland nach DIN-Normen.
Das Grundprinzip der toxikologischen
Abwasseranalytik erfolgt dabei in der Regel durch
Ansetzen verschiedener Verdünnungsstufen (G
Werte) aus Abwasser und
Verdünnungswasser, denen die Wasserorganismen
ausgesetzt werden. Als Ergebnis wird die
Verdünnungsstufe mit der höchsten Konzentration
angegeben, in welcher die Organismen überlebt
haben und keine in der Vorschrift beschriebenen
Schädigungen aufweisen bzw. in welcher die
Hemmeffekte (i.d.R. auf die Vermehrungsrate bei
Algen und Bakterien) einen gewissen Grenzwert
nicht unterschreitet. Bei der Angabe der
Ergebnisse (z.B. GA=16) kennzeichnet der zweite
Buchstabe den Testorganismus, während die Zahl
die erste nicht toxische Verdünnungsstufe (hier
Verdünnung 1:16) angibt.
Wasserlösliche Stoffe und Chemikalien
werden oft durch europaweit genormte Tests nach OECD-Richtlinien
auf ihre Toxizität gegenüber aquatischen
Organismen geprüft. Auch hier werden die
Testorganismen abgestuften Konzentrationen des
Testguts ausgesetzt. Nach Ablauf der
vorgeschriebenen Expositionszeit wird aus den
Testergebnissen mittels statistischer Verfahren
die Konzentration ermittelt, die einer
50-prozentigen Schädigung (Ec50 / Lc50)
der Testorganismen entspricht. Hierdurch sind
genauere Aussagen zur toxischen Wirkung möglich.
Das "E" bei "Ec" steht dabei
für "Effekt", wenn eine direkte
Mortalität der Organismen ("L") nicht
ermittelt werden kann (insbes. bei Algen und
Bakterien).


Erläuterungen zu einigen wichtigen
Ökotoxizitätstests:
Grünalgentest (Scenedesmus
subspicatus), GA-Werte
(DIN 38412-L33)
Grünalgentest (Scenedesmus
subspicatus), Ec-Werte
(DIN EN 28692-L9 )
Grünalgentest (Scenedesmus
subspicatus), Ec-Werte
(OECD
201)
Wasserlinsentest (Lemna
minor), Ec-Werte
(DIN
EN ISO 20079)
Daphnientest (Daphnia
magna), GD-Werte
(DIN 38412-L30)
Daphnien -
Reproduktionstest (Daphnia magna),
Lc-Werte
(OECD
211)
Daphnien -
Bewegungshemmtest (Daphnia magna),
Lc-Werte
(DIN
EN ISO 6341-L 40)
Daphnientest -
akuter Immobilisierungstest, Lc-Werte
(OECD
202)
Fischtest
(Zebrabärbling, Regenbogenforelle,
Reiskärpfling o.a.), akuter
Toxizitätstest
(OECD
203)
Fischeitest (Danio
rerio), GEi-Werte
(DIN 38415-T6)
Leuchtbakterientest
(Vibrio fischeri), GL-Werte
(DIN EN ISO 11348-3 L34)
Zellvermehrungshemmtest mit Photobacterium
phosphoreum, GLW-Werte
(DIN 38412-37)
- Pseudomonas-Zellvermehrungs-Hemmtest,
mit P. putida, Ec10, Ec50
(DIN 38412-8, EN ISO 10712-L8)

Testorganismus
Alge
Grünalgen
stellen als Primärproduzenten einen wesentlichen
Bestandteil aquatischer Ökosysteme dar. Sie
stehen am Beginn aquatischer Nahrungsketten und
tragen zur biogenen Belüftung der Gewässer bei.
Die sich daraus ergebende hohe Bedeutung der
Algen für den aquatischen Lebensraum macht sie
zu einer wichtigen Testgrundlage für Biotests.
Stellvertretend für Primärproduzenten werden
leicht zu züchtende und sich schnell vermehrende
Grünalgen verwendet.
In
den Grünalgentests wird die Testalge (in der
Regel Scenedesmus subspicatus) unter
festgelegten Bedingungen in einem definiertem
Nährmedium abgestuften Konzentrationen des
Testguts ausgesetzt. Da bestimmte Stoffe in
Abhängigkeit von ihrer Konzentration das
Zellwachstum der Algen hemmen, wird diese Größe
als Toxizitätsparameter verwendet. Die
Hemmwirkung ergibt sich aus dem Vergleich der
Zellvermehrung der Testalgen mit und ohne
Einwirkung des Testguts.
Nach Ablauf des Tests (72h) wird die Anzahl der
Zellen durch Zählung, Trübungs- oder
Autofluoreszenzmessung bestimmt.
Bestimmung der nicht
giftigen Wirkung von Abwasser gegenüber
Grünalgen über Verdünnungsstufen
(DIN 38412-L33)
- geeignet zur Untersuchung
von Abwasser
- Ergebnis ist die niedrigste
Verdünnungsstufe, in der die Hemmung
< 20% beträgt (GA-Wert)
- erforderliche Probemenge:
250ml

Wachstumshemmtest mit den
Süßwasseralgen Scenedesmus
subspicatus und Selenastrum
capricornutum
(DIN EN 28692-L9 )
- geeignet zur Untersuchung
von Wasser, Abwasser und wasserlöslichen
Stoffen
- Ermittelt werden die
Konzentrationen des Testguts bei denen
keine Hemmung zu beobachten ist (no
observed effect concentration, NOEC,
entspricht den G-Werten in der
Abwasseruntersuchung) und einer 50%igen
Hemmung (Ec50) des Algenwachstums.
- erforderliche Probemenge: :
1 Liter bzw. wenige Gramm

Algen, Wachstumshemmtest
(OECD 201)
- geeignet zur Untersuchung
von Wasser, Abwasser und wasserlöslichen
Stoffen
- als Bewertungsmaße gelten
diejenigen Konzentrationen an Testgut mit
einer 10 prozentigen (EC10) und 50
prozentigen (EC50) Hemmung des
Algenwachstums
- erforderliche Probemenge: :
1 Liter bzw. wenige Gramm

Testorganismus
Wasserlinse (Lemna minor)
Wasserlinsen
stehen in der Reihe verfügbarer Testorganismen
stellvertretend für höhere Pflanzen. Sie sind
aufgrund ihrer geringen Größe gut als
Testorganismus geeignet und können dauerhaft im
Medium Wasser existieren. Der entscheidende
Parameter für die Bewertung eines toxischen
Effekts ist das Wachstum bzw. die Zunahme der
Biomasse. Ausgewertet wird die Anzahl der
Triebspitzen (Fronds) sowie die Trockenmasse bzw.
hierfür ersatzweise auch die bewachsene Fläche,
da dieser Parameter mit Hilfe von
Bildauswertesystemen relativ schnell ermittelt
werden kann.
Wasserlinsen,
Wachstumshemmtest (DIN EN ISO 20079)
- geeignet zur Untersuchung
von Wasser, Abwasser und wasserlöslichen
Stoffen
- als Bewertungsmaße gelten
diejenigen Konzentrationen an Testgut mit
einer 10 prozentigen (EC10) und 50
prozentigen (EC50) Hemmung des Wachstums
- erforderliche Probemenge: :
1 Liter bzw. wenige Gramm

Testorganismus
Kleinkrebs (Daphnia magna)
Daphnien
sind ein wichtiger Bestandteil des Zooplanktons
in stehenden Gewässern. Sie gehören als
Vertreter aquatischer Wirbellose zur Klasse der
Krebstiere (Crustacea) und innerhalb
dieser zur Gruppe der Blattfußkrebse (Cladoceren).
Diese Kleinkrebse ernähren sich aktiv schwimmend
von einzelligen Mikroorganismen und sind somit
als Konsumenten von Bakterien und Algen
einerseits und als Nährtiere für Fische
andererseits im Stoffstrom von Gewässern von
Bedeutung. Als Testorganismus hat sich die Art Daphnia
magna STRAUS wegen ihrer Größe, leichten
Kultivierung und kurzen Generationszeit bewährt.
Giftwirkungen auf diese Modellorganismen geben
wichtige Rückschlüsse auf die Wirkung von
Stoffen auf planktische Konsumenten.
In
den Tests werden eine vorgegebene Anzahl an
Daphnien abgestuften Konzentrationen des Testguts
ausgesetzt. Als Mortalitätskriterium gilt der
Verlust der Schwimmfähigkeit der Kleinkrebse.
Bestimmung der nicht akut
giftigen Wirkung von Abwasser gegenüber Daphnien
über Verdünnungsstufen
(DIN 38412-L30)
- Verfahren geeignet zur
Untersuchung von Abwasser
- ermittelt wird die
Verdünnungsstufe, die nach 24h keine
akut giftige Wirkung auf die
Testoranismen aufweist
- erforderliche Probemenge:
250ml

Daphnia magna
Reproduktionstest (OECD 211)
- chronischer Toxizitätstest
über 21 Tage
- geeignet zur Untersuchung
von chemischen Substanzen, die unter den
Testbedingungen löslich sind, oder als
stabile Suspension oder Dispersion
erhalten bleiben
- Test kann in zwei Stufen
durchgeführt werden (Vortest nach OECD
202 Teil 1 -akuter Immobilisationstest;
endgültiger Test nach OECD 211)
- als Parameter für die
Toxizität der Probe gilt die
Verringerung des Reproduktionserfolges
- ermittelt werden die Werte
für NOEC (no observed effect
concentration), LOEC (lowest observed
effect conc.) und Ec50
- erforderliche Probemenge: 10
bis 20 Liter bzw. wenige Gramm

Bestimmung der Hemmung der
Beweglichkeit von Daphnia magna STRAUS (DIN EN
ISO 6341 - L40)
- geeignet zur Untersuchung
von chemischen Substanzen, die unter den
Testbedingungen löslich sind, oder als
stabile Suspension oder Dispersion
erhalten bleiben, Abwässern,
Oberflächen -oder Grundwasser
- ermittelt wird die
Konzentration die wahlweise nach 24h oder
48h zu einer Bewegungshemmung von 50% der
eingesetzten Daphnien führt (EC50)
- erforderliche Probemenge: 1
Liter bzw. wenige Gramm

Akuter Immobilisierungstest
(OECD 202)
- geeignet zur Untersuchung
von chemischen Substanzen, die unter den
Testbedingungen löslich sind, oder als
stabile Suspension oder Dispersion
erhalten bleiben, Abwässern,
Oberflächen -oder Grundwasser
- ermittelt werden die Werte
für Lc50, Lc0 (höchste geprüfte
Konzentration, bei der sämtliche
Daphnien den Test überleben) und Lc100
(niedrigste geprüfte Konzentration, bei
der alle Testorganismen während des
Tests sterben) nach 24h oder 48h
- erforderliche Probemenge: 1
Liter bzw. wenige Gramm

Testorganismus
Fisch
Tests
mit Fischen sind für die Bewertung der
ökotoxikologischen Wirkungen von Chemikalien
wichtig, da sie als Wirbeltiere zu den
hochentwickelten Organismen aquatischer
Ökosysteme gehören. Bei Veränderungen der
Wasserqualität entstehen Schädigungen, die
unter Umständen bis zum Tod des Tieres führen.
Solche Schäden können zum Beispiel das
Verkleben und Verschleimen der Kiemenblättchen
oder die Aufnahme von Schadstoffen über die
Kiemen, die Haut oder den Verdauungstrakt sein.
Nur wenige Arten werden stellvertretend für etwa
20000 existierenden Fischarten aufgrund der
geforderten Praktikabilität in der
Toxizitätsprüfung verwendet. Die am häufigsten
zu Testzwecken verwendeten Arten sind der
Zebrabärbling (Danio rerio), die
Goldorfe (Leuciscus idus), die
Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)
oder der Japanische Reiskärpfling (Oryzias
latipes).
Zur Abwasserüberwachung ist in Deutschland der
Fischtest nicht mehr zugelassen. Als Alternative
wurde der Fischeitest entwickelt
und in der Praxis etabliert.
Fische, akuter
Toxizitätstest (Danio
rerio, Leuciscus idus o.a.)
(OECD
Guideline 203)
- Verfahren geeignet zur
Untersuchung von wasserlöslichen
Substanzen und Substanzgemischen
- ermittelt werden nach 96h
die Werte für Lc50, Lc0 (höchste
geprüfte Konzentration, bei der
sämtliche Fische den Test überleben)
und Lc100 (niedrigste geprüfte
Konzentration, bei der alle Fische
während des Tests sterben)
- erforderliche Probemenge: je
nach Giftigkeit wenige Gramm

Bestimmung der nicht akut
giftigen Wirkung von Abwasser auf die Entwicklung
von Fischeiern über Verdünnungsstufen (DIN
38415-T6)
- Verfahren geeignet zur
Untersuchung von behandeltem Abwasser
- zur Bestimmung werden die
befruchteten Eier des Zebrafisches (Danio
rerio) verwendet
- ermittelt wird die
Verdünnungsstufe ohne sichtbaren
Einfluss auf die Entwicklung der
Fischeier (GEi-Wert)
- als Mortalitätskriterium
gelten Tod und definierte Störungen der
Embryonalentwicklung
- Testdauer: 48h
- erforderliche Probemenge:
250ml
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zum Fischeitest

Bakterien
als Testorganismus
Bakterien
spielen als Destruenten eine bedeutende Rolle
beim Ab- und Umbau von organischen Stoffen zu
Nährstoffen. Sie sind als Testgrundlage
geeignet, da sie wegen ihrer kurzen
Generationszeit und hohen Stoffwechselaktivität
schnell durchführbare und kostengünstige Tests
erlauben. Andererseits werden Toxizitätstests
auf zellulärer Ebene eine geringe ökologische
Relevanz zugesprochen.
Einer der gebräuchlichsten Toxizitätstests ist
der Leuchtbakterientest. Als Testorganismen
kommen Leuchtbakterien (Vibrio fischeri)
gefriergetrocknet, frisch gezüchtet oder
flüssig getrocknet zur Anwendung. Es handelt
sich hierbei um ein fakultativ anaerobes,
gram-negatives Stäbchen, welches als marines
Bakterium halophil (salzliebend) ist.
Leuchtbakterien senden als Produkt ihres
Stoffwechsels ein kaltes Leuchten
(Bioluminiszenz) aus. Eine gleichmäßige
Luminiszenz deutet auf einen ungestörten
Stoffwechsel hin. Schadstoffe können diese
Lichtemission in definierter Weise hemmen.
Bestimmung der Hemmwirkung
von Wasserproben auf die Lichtemission von Vibrio
fischeri
(Leuchtbakterientest) (DIN EN ISO 11348-3 L34)
- Verfahren gilt für
Abwasser, wässrige Extrakte und
Sickerwasser, Süßwasser,
salzhaltige Wässer und Porenwasser
- Toxizitätsparameter ist die
Hemmung der Lichtemission der
Bakteriensuspension, die
Leuchtintensitätsabnahme wird gegenüber
einem Kontrollansatz gemessen
- ermittelt wird mit Hilfe
einer Verdünnungsreihe aus Testgut,
Verdünnungswasser und
Leuchtbakteriensuspension die
Verdünnungsstufe, die einen Lichtverlust
von < 20% bewirkt (GL - Wert)
- erforderliche Probemenge:
100ml


Der
Fischeitest
Der
Fischeitest ist ein ökotoxikologischer Test, bei
dem die befruchteten Eier des Zebrabärblings (Danio
rerio) als Testgrundlage verwendet werden.
Zebrabärblinge stammen ursprünglich aus
stehenden und fließenden Gewässern Südasiens
und produzieren ganzjährig nichtklebende,
transparente Eier. Innerhalb der Klasse der
Knochenfische (Osteichthyes) gehört er
zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).
Als Mortalitätskriterium gelten der Tod der
Embryonen und definierte Störungen der
Embryonalentwicklung, die früher oder später
zum Tod führen würden, wie fehlender
Herzschlag, fehlende Körpersegmente (Somiten)
oder eine generell stark verlangsamte
Entwicklung.
Der
Test wird in Multiwell-Platten durchgeführt,
wobei jede Kammer mit einem befruchteten Ei
bestückt wird. Nach 48 Stunden erfolgt die
mikroskopische Auswertung, wobei neben der
Koagulation der Eier, was mit dem Absterben des
Embryos verbunden ist, auch die anderen oben
genannten Merkmale registriert und bewertet
werden.
Der
Fischeitest ist ein Beispiel für die ständige
Weiterentwicklung und Optimierung der
ökotoxikologischen Untersuchungsmethoden.
Deutlich wird dies an der am 01.01.2005 in Kraft
getretenen Änderung des sächsischen
Abwasserabgabengesetztes, in welcher der
Fischtest zur Ermittlung der Giftigkeit von
Abwässern vom Fischeitest ersetzt wurde.
Hauptgrund für diese Gesetzesänderung ist, dass
der Fischeitest im Gegensatz zum Fischtest nicht
als Tierversuch, sondern als
"suborganismischer" Test gilt, da das
Zentralnervensystem der Fischembryonen zur
Versuchszeit noch nicht voll entwickelt ist.
Die in der Richtlinie vorgegebene Expositionszeit
der Eier im Testmedium erstreckt sich über das
Embryonalstadium (von der Befruchtung bis zum
Schlupf) der Zebrafische. Während dieser Zeit
laufen sensible Wachstums- und
Entwicklungsprozesse ab, die sehr empfindlich auf
Schadstoffe im umgebenden Wasser reagieren.
Veränderungen der Wasserqualität wirken sich
deshalb auf die frühen Lebensstadien von Fischen
meist drastischer als auf adulte oder selbst
Jungfische aus.
Ein Vorteil des Fischeitestes ist es weiterhin,
dass neben akuten Mortalitätskriterien auch
teratogene (fruchtschädigende) Wirkungen einer
Testsubstanz beobachtet werden können, wie z.B.,
nachfolgende Abbildung belegt, bei der infolge
der Substanzeinwirkung eine starke
Wirbelsäulenverkrümmung zu beobachten war.


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